Maik Rönnefarth | Schreinermeister
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Name:
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Maik Rönnefarth
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Geburtsjahr:
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1976
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Sternzeichen:
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Jungfrau
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Teammitglied seit:
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von Anfang an ...
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Hauptaufgabengebiet / Stärken / Schwerpunktthemen:
Alles unter einen Hut zu bekommen ... gesamte Organisation, Kundenbetreuung
inkl. Gesprächsführung und Verhandlungen und Planung. Flexibilität
Mein Kurz-Lebenslauf bevor ich in der Schreinerei Rönnefarth Ulmann GbR gearbeitet habe:
Hauptschule Ahrweiler
Ausbildung Schreinergeselle, Schreinerei Nelles
Schreinerei Hülsmann
Schreinerei Knieps / Meisterschule
Mein Weg zur Schreinerei Rönnefarth Ulmann GbR:
Die Kündigung meiner Arbeitsstelle bei der Schreinerei Knieps
drängte mich, den geplanten Nebenerwerb-Betrieb als Vollerwerbs-Betrieb
aufzubauen.
Meine schönste "Story" während meiner Zeit bei den Holzwürmern:
Es gibt fast nur schöne Storys, die "Wir" gemeinsam
erleben. Es ist immer wieder eine Herausforderung, die ich aber jeden
Tag annehme, weil ich mich auf die Jungs im Betrieb 100%ig verlassen kann.
Und ich weiß. dass sie immer für uns da sind.
Das Schönste ist aber, wenn wir an einem Projekt abeiten, wo es bis
in die Nacht geht. Alle sind dabei und trotz Stress und vieler Stunden
lachen wir bis zum Ende - bei voller Leistung.
Meine peinlichste, schrecklichste Story während meiner Zeit bei den Holzwürmern:
Mmmhh, was war wirklich peinlich? Mal zu wenig bestellt, mal zu viel.
Mal das ganz Falsche - das sind die kleinen Geschichten.
Ich glaube die Peinlichste war, wo ich bei einem Kunden klingelte, die
Tür sich öffnete und ich direkt zu einem verstopften WC geführt
wurde. "Das ist das Übel" meinte die freundliche Dame kurz
und knapp. Puh ...
Dann stellte sich heraus, dass ich genau zu der Zeit am falschen Haus
klingelte, zu der die Dame die Sanitärfirma erwartete. Ich hab' einen
tollen Job ... dachte ich mir beim Rausgehen.
Warum ich gerne in der Schreinerei arbeite:
Weil hinter allem ein großes WIR steht - und dieses WIR für
eine sehr tiefe Freundschaft untereinander steht.
Ich bin sehr stolz, ein so tolles Team leiten zu dürfen und bin mir
jeden Tag bewusst, dass das nicht selbstverständlich ist.
Danke Jungs!
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